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Auswirkung des AIA auf die straflose Selbstanzeige

Unter gewissen Bedingungen ist in der Schweiz eine straflose Selbstanzeige möglich. Die wichtigste Voraussetzung ist, dass die kantonale Steuerbehörde noch keine Kenntnis von den angezeigten Steuerfaktoren hat. Hier drängt sich die Frage auf, welche Auswirkungen der automatische Informationsaustausch (AIA) auf die straflose Selbstanzeige hat. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat nun Stellung bezogen zu dieser Frage.

Der automatische Informationsaustausch – Teil 3: mit wem werden die Informationen ausgetauscht

Seit dem 1. Januar 2017 sind in der Schweiz die Rechtsgrundlagen in Kraft, welche den automatischen Informationsaustausch ermöglichen. Damit wird ein globaler Standard eingeführt, welcher bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Steuerhinterziehung helfen soll. Findea erklärt in einer dreiteiligen Reihe, was dies genau bedeutet. In diesem letzten Teil, werden die Vertragspartner der Schweiz umschrieben und wie der automatische Informationsaustausch abläuft.

Der automatische Informationsaustausch – Teil 2: welche Informationen werden ausgetauscht und wozu?

Seit dem 1. Januar 2017 sind in der Schweiz die Rechtsgrundlagen in Kraft, welche den automatischen Informationsaustausch ermöglichen. Damit wird ein globaler Standard eingeführt, welcher bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Steuerhinterziehung helfen soll. Findea erklärt in einer dreiteiligen Reihe, was dies genau bedeutet. In diesem zweiten Teil, werden die Informationen aufgezeigt, welche ausgetauscht werden und wozu diese verwendet werden dürfen.

Der automatische Informationsaustausch – Teil 1: was ist er und was wird damit bezweckt?

Seit dem 1. Januar 2017 sind in der Schweiz die Rechtsgrundlagen in Kraft, welche den automatischen Informationsaustausch ermöglichen. Damit wird ein globaler Standard eingeführt, welcher bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Steuerhinterziehung helfen soll. Findea erklärt in einer dreiteiligen Reihe, was die Gründe, die Ziele und die Zwecke sind (Teil 1); welche Informationen von wem genau ausgetauscht werden (Teil 2) und welche Institutionen betroffen sind, sowie welche Vertragspartner die Schweiz hat (Teil 3).