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Einkommenssteuersätze in den Kantonen 2018

Bei den Einkommensteuersätzen gibt es 2018 keine Überraschungen. Als einziger Kanton hat Luzern seinen Satz um 0.01 % erhöht. Weiterhin liegen die Zentralschweizer vorne, während die Westschweiz die höchsten Sätze verzeichnet.

Steuerabzüge für Kinderdrittbetreuung sollen erhöht werden

Der Gesetzgeber möchte negative Erwerbsanreize im Steuersystem weiter reduzieren. Darum plant er die Erhöhung der Steuerabzüge für die Kinderdrittbetreuung auf Bundesebene. Aktuell können Abzüge bis maximal 10’100 Fr. gemacht werden. Neu sollen es bis zu 25’000 Fr. sein. Den Kantonen belässt er aber weiterhin ihren Spielraum.

Steuervorlage 17 – Teil 4: Erhöhung der Dividendenbesteuerung und Erhöhung des Kantonsanteils an der direkten Bundessteuer

Im vierten Teil unserer Serie zur Steuervorlage 17 werden wir Ihnen mit der Erhöhung der Dividendenbesteuerung und der Erhöhung des Kantonsanteils an der direkten Bundessteuer zwei weitere zentrale Massnahmen der Vorlage erläutern.

Heiratsstrafe soll abgeschafft werden

Durch die sogenannte Heiratsstrafe sind Ehepaare bei der direkten Bundessteuer gegenüber Konkubinatspaaren steuerlich benachteiligt. Dies hat jahrzehntelang zu Kontroversen geführt und ist laut Bundesgericht auch verfassungswidrig. Durch das Modell «Mehrfachtarif mit alternativer Steuerberechnung» will der Bundesrat sie nun beseitigen.

Individualbesteuerung in der Schweiz 2017

Von 2007 bis 2012 sind die durchschnittlichen kantonalen Spitzensteuersätze moderat zurückgegangen. Seither sind sie wieder ein wenig angestiegen. Am günstigsten lebt es sich in der Zentralschweiz. Das Mittelland und die Westschweiz haben die höchsten Steuersätze.

Abgrenzung zwischen Vermögensverwaltung und selbstständige Erwerbstätigkeit

In der Schweiz ist der Kapitalgewinn aus der Veräusserung von Privatvermögen steuerbefreit, solange dies im Rahmen der Vermögensverwaltung geschieht. Unter gewissen Voraussetzungen, kann dies aber auch als selbständige Erwerbstätigkeit klassifiziert werden. Ist dies der Fall, so ist auf den Kapitalgewinn die Einkommenssteuer geschuldet.

Pflichten des Arbeitgebers im Quellensteuerverfahren

Besonders bei Ausländern, welche in der Schweiz arbeiten, findet das Quellensteuerverfahren Anwendung. Bei vielen ist dieses Verfahren beliebt, da es für sie weniger aufwändig ist als das ordentliche Steuerverfahren. Für den Arbeitgeber bedeutet das Quellensteuerverfahren jedoch einen Mehraufwand.

Pflichten des Arbeitgebers im ordentlichen Steuerverfahren: Die Bescheinigungspflicht

Die Steuererklärung ist eine Pflicht für alle Arbeitstätigen in der Schweiz. Damit solch eine Steuererklärung korrekt ausgefüllt werden kann, bedarf es aber mehrerer Unterlagen. Diese termingerecht und korrekt zur Verfügung zu stellen ist unter anderem auch die Pflicht des Arbeitgebers.

Freiwillige Einzahlungen in die Pensionskasse: was gilt es zu beachten?

Einzahlungen in die Pensionskasse sind grundsätzlich etwas Gutes. Man stärkt die eigene Altersvorsorge und kann gleichzeitig noch Steuern sparen. Dennoch gibt es Situationen, in denen eine Investition in die zweite Säule kontraproduktiv sein.

Reform der Ehe- & Familienbesteuerung – Teil 4: Abschaffung der Heiratsstrafe, die Ausgangslage

Die Ehe- und Familienbesteuerung wiederfuhr in den vergangenen Jahren mehrere Reformen. Nun wird erneut über zwei Reformen diskutiert. Erstere behandelt die steuerliche Berücksichtigung von Kinderdrittbereuungskosten, letztere die Abschaffung der Heiratsstrafe. Beide sind jedoch umstritten. Findea erklärt in einer vierteiligen Beitragsserie diese Vorhaben. Zuerst wird die jeweilige Ausgangslage präsentiert, bevor die Änderungen und die Kritik vorgestellt werden. Dieser vierte Beitrag befasst sich mit den Änderungen, die zur Abschaffung der Heiratsstrafe führen sollen. Zudem wird die Kritik an diesen Massnahmen erörtert.

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