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Neuer Zahlungsverkehr – Teil 2: Wer ist betroffen?

Der Zahlungsverkehr in der Schweiz wird grundlegend erneuert. Dies hat weitreichende Konsequenzen für alle Beteiligten. Findea erklärt in einer vierteiligen Beitragsserie, was sich alles ändert und welche Anpassungen auf die Beteiligten zukommen. In diesem zweiten Beitrag wird aufgezeigt, wer alles davon betroffen sein wird und was die Erneuerung für Konsequenzen für die einzelnen Parteien hat.

Der neue Zahlungsverkehr – Teil 1: Was ändert sich?

Der Zahlungsverkehr in der Schweiz wird grundlegend erneuert. Dies hat weitreichende Konsequenzen für alle Beteiligten wie Finanzinstitute, Unternehmen, Software-Hersteller und Private. Findea erklärt in einer vierteiligen Beitragsserie, was sich alles ändert und welche Anpassungen auf die Beteiligten zukommen. Dieser erste Beitrag erklärt, wieso es zu dieser Änderung kommt und was davon betroffen ist.

Der spontane Informationsaustausch – Teil 4: Mit wem werden diese Informationen ausgetauscht?

Per 1. Januar 2017 sind die Rechtsgrundlagen in Kraft getreten, welche den spontanen Informationsaustausch ermöglichen. Findea erklärt in einer vierteiligen Beitragsserie, was dies genau bedeutet. In einem ersten und zweiten Teil wurde erklärt, worum es sich dabei handelt bzw. welche Informationen ausgetauscht werden.  Der dritte Teil erläuterte, den zeitlichen Geltungsraum. Im letzten Teil wird aufgezeigt, mit wem die Informationen ausgetauscht werden.

Der spontane Informationsaustausch – Teil 3: Wann werden Informationen ausgetauscht?

Per 1. Januar 2017 sind die Rechtsgrundlagen in Kraft getreten, welche den spontanen Informationsaustausch ermöglichen. Findea erklärt in einer vierteiligen Beitragsserie, was dies genau bedeutet. In einem ersten und zweiten Teil wurde erklärt, worum es sich dabei handelt bzw. welche Informationen ausgetauscht werden. Dieser dritte Teil erklärt, ab wann und wann genau die Informationen ausgetauscht werden.

Der spontane Informationsaustausch – Teil 2: Welche Informationen werden ausgetauscht?

Per 1. Januar 2017 sind die Rechtsgrundlagen in Kraft getreten, welche den spontanen Informationsaustausch ermöglichen. Findea erklärt in einer vierteiligen Beitragsserie, was dies genau bedeutet. Im ersten Beitrag wurde erläutert, worum es sich dabei handelt. Dieser zweite Teil zeigt auf, welche Informationen der spontane Informationsaustausch erfasst.

Der spontane Informationsaustausch – Teil 1: Worum handelt es sich?

Per 1. Januar 2017 sind die Rechtsgrundlagen in Kraft getreten, welche den spontanen Informationsaustausch ermöglichen. Durch das Einführen eines globalen Standards im Umgang mit dem spontanen Austausch von steuerrelevanten Informationen, soll die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Steuerhinterziehung weiter vorangetrieben werden. Findea erklärt in einer vierteiligen Beitragsserie, was dies genau bedeutet. In diesem ersten Teil wird erläutert, wie es zu diesem spontanen Informationsaustausch kam und was die Ziele dahinter sind.

Der automatische Informationsaustausch – Teil 3: mit wem werden die Informationen ausgetauscht

Seit dem 1. Januar 2017 sind in der Schweiz die Rechtsgrundlagen in Kraft, welche den automatischen Informationsaustausch ermöglichen. Damit wird ein globaler Standard eingeführt, welcher bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Steuerhinterziehung helfen soll. Findea erklärt in einer dreiteiligen Reihe, was dies genau bedeutet. In diesem letzten Teil, werden die Vertragspartner der Schweiz umschrieben und wie der automatische Informationsaustausch abläuft.

Der automatische Informationsaustausch – Teil 2: welche Informationen werden ausgetauscht und wozu?

Seit dem 1. Januar 2017 sind in der Schweiz die Rechtsgrundlagen in Kraft, welche den automatischen Informationsaustausch ermöglichen. Damit wird ein globaler Standard eingeführt, welcher bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Steuerhinterziehung helfen soll. Findea erklärt in einer dreiteiligen Reihe, was dies genau bedeutet. In diesem zweiten Teil, werden die Informationen aufgezeigt, welche ausgetauscht werden und wozu diese verwendet werden dürfen.

Der automatische Informationsaustausch – Teil 1: was ist er und was wird damit bezweckt?

Seit dem 1. Januar 2017 sind in der Schweiz die Rechtsgrundlagen in Kraft, welche den automatischen Informationsaustausch ermöglichen. Damit wird ein globaler Standard eingeführt, welcher bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Steuerhinterziehung helfen soll. Findea erklärt in einer dreiteiligen Reihe, was die Gründe, die Ziele und die Zwecke sind (Teil 1); welche Informationen von wem genau ausgetauscht werden (Teil 2) und welche Institutionen betroffen sind, sowie welche Vertragspartner die Schweiz hat (Teil 3).

Abzüge für berufsorientierte Aus- und Weiterbildungskosten – Teil 3 Nachzahlungen

Seit der Steuerperiode 2016 können Private ihre Kosten für eine berufsorientierte Aus- und Weiterbildung, inkl. Umschulung bis zu einem Gesamtbeitrag von CHF 12’000 von den Steuern abziehen. In unserer dreiteiligen Reihe erklären wir ihnen, welche Kosten unter welchen Voraussetzungen von den Steuern abgezogen werden können. In diesem letzten Beitrag erklären wir, wann es zu Nachzahlungen der Privaten kommen kann.

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