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Regelungen zur Rückerstattung der Verrechnungssteuer werden gelockert

Die Verrechnungssteuer soll zukünftig auch zurückerstattet werden, wenn die ihr zugrunde liegenden Einkünfte fahrlässig nicht deklariert wurden. Damit geht der Bundesrat auf die Kritik an den mittlerweile zahlreichen und strengen Bundesgerichtentscheiden ein.

Heiratsstrafe soll abgeschafft werden

Durch die sogenannte Heiratsstrafe sind Ehepaare bei der direkten Bundessteuer gegenüber Konkubinatspaaren steuerlich benachteiligt. Dies hat jahrzehntelang zu Kontroversen geführt und ist laut Bundesgericht auch verfassungswidrig. Durch das Modell «Mehrfachtarif mit alternativer Steuerberechnung» will der Bundesrat sie nun beseitigen.

Auswirkungen auf den Versandhandel durch die Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes

Die Teilrevision des MWSTG möchte die Bedingungen für ausländische Versandhändler denen für Schweizer Unternehmen gleichstellen. Momentan werden diese durch den Verzicht auf die Einfuhrsteuerhebung bei einem geringen Warenwert bevorzugt behandelt.

Unternehmenssteuersätze in der Schweiz 2017

Die meisten Kantone haben für das Jahr 2017 die Gewinnsteuersätze etwas reduziert. Damit setzt sich ein seit zehn Jahre haltender Trend fort. Besonders in den Hochsteuerkantonen ist mit weitern Reduktion zu rechnen. Am niedrigsten sind die Gewinnsteuersätze nach wie vor in der Zentralschweiz.

Individualbesteuerung in der Schweiz 2017

Von 2007 bis 2012 sind die durchschnittlichen kantonalen Spitzensteuersätze moderat zurückgegangen. Seither sind sie wieder ein wenig angestiegen. Am günstigsten lebt es sich in der Zentralschweiz. Das Mittelland und die Westschweiz haben die höchsten Steuersätze.

Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen – Teil 2: Unternehmen

Kryptowährungen werden komplett dezentral erschaffen und verwaltet. Der Staat bekommt grundsätzlich erst mit ihnen in Berührung, wenn es um deren Besteuerung geht. Doch da stellen sich sehr viele Frage.

Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen – Teil 1: natürliche Personen

Kryptowährungen sind komplett von staatlichen Anbindungen losgelöst und unterliegen lediglich der Kontrolle durch die Nutzer. Da sie aber über einen Wert verfügen, verlangt der Staat Steuern auf sie. Was es dabei für natürliche Personen speziell zu beachten gilt, erfahren Sie hier.

Die rechtliche Betrachtung von Bitcoin – Teil 5: Offenlegungsvorschriften

Für Bitcoins besteht eine Bilanzierungspflicht. Je nach Verwendungszweck werden die Bitcoins unterschiedlich in der Bilanz ausgewiesen. Das hat eine direkte Auswirkung auf deren Bewertung. In diesem fünften Beitrag werden die Offenlegungsvorschriften thematisiert.

Die rechtliche Betrachtung von Bitcoin – Teil 4: Bewertung

Im zweiten Beitrag haben wir festgestellt, dass für Bitcoins eine Bilanzierungspflicht besteht. Die Frage, wie diese auszuweisen sind, wurde im dritten Beitrag beantwortet. Dieser vierte Beitrag befasst sich nun mit der Frage, wie die Bitcoins zu bewerten sind.

Die rechtliche Betrachtung von Bitcoin – Teil 3: Ausweisung in der Bilanz

Bitcoin und co. beschäftigen seit gut einem Jahr immer grössere Teil der Bevölkerung und werden auch wirtschaftlich immer relevanter. Findea erklärt deshalb, was gemäss den Rechnungslegungsvorschriften des ORs bei Bitcoins beachtet werden muss. Dieser Beitrag betrachtet, wie genau Bitcoin in der Bilanz ausgewiesen werden müssen.

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